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Wenn es um Schwierigkeiten mit Behörden geht (z. B. das Ausbleiben
von Berufsausbildungsbeihilfe oder Arbeitslosengeld II, Zahlungsaufforderungen
etc.) oder amtliche Schreiben nicht verstanden werden, reicht es
oft schon aus, wenn der Auszubildende uns das Schreiben vorlegt,
wir es ihm dann erklären und seine Reaktionsmöglichkeiten
erläutern können.
Abhängig
vom aktuellen Problem informieren wir den Auszubildenden über
denkbare Lösungsmöglichkeiten oder sprechen mit ihm bereits
vorliegende Ideen durch. In jedem Fall wird dann zusammen ein Lösungsweg
festgelegt. Bei komplizierter gelagerten oder sehr dringenden Fällen
nehmen wir – nur mit Zustimmung des Auszubildenden –
auch direkt Kontakt mit der betreffenden Behörde oder Institution
auf.
Von
uns geführte und dem Bedarf angepasste Gruppen- und Einzelgespräche
sind für die Auszubildenden ebenso wichtig wie das gezielte
Eingreifen bei Problemen und Verhaltensauffälligkeiten. Zum
besseren Verständnis des Lernstoffes in der Berufsschule und
um Wissenslücken in den Grundlagen möglichst schnell zu
füllen, bietet die GAB verschiedene Stützkurse
und Zusatzunterrichte an. Mehrere Kurse in Mathematik, berufsbezogener
Fachkunde und Berichtsheftschreiben werden ebenso angeboten wie
Deutsch (bei Bedarf), Wirtschaft, Sozialkunde und Politik.
Durch
regelmäßigen Kontakt zu den Ausbildern und Berufsschullehrern,
den Leitern der Stützkurse und Zusatzunterrichte lässt
sich der Ausbildungsverlauf und Unterstützungsbedarf jedes
Auszubildenden individuell erkennen und gezielt beeinflussen.
Hauptansprechpartner
für Fragen und Anregungen ist der Leiter der Ausbildungsförderung,
Hr. Luijendijk.
Ihr
Team -Ausbildungsförderung- |